Willkommen auf der Homepage von Andreas Goretzky!

So, nun seid ihr auf meiner kleinen Seite eingefunden. Sie ist weder perfekt designt, noch in irgendeiner Weise vollständig - aber sie wächst.
zuletzt Aktualisiert am 14.11.07

Im Jahre 1968, pünktlich zum Sonnenaufgang, am Anfang des Fühlings erblickte ich in Kiel das Licht der Welt. Mittlerweile sind ein paar Jährchen vergangen....

2006, irgendwo in der Wüste Gobi

Meinen Lebensunterhalt bestreite ich mit einem Job, den man noch am ehesten als IT Architekt beschreiben kann. Mein Brötchengeber stellt eine Software zur Verwaltung von Industrieanlagen her, wo ich im Bereich Terminalserver, Datenbanken und Netzwerktechnologien der Entwicklung beratend zur Seite stehe. Mit oder für unsere Kunden plane ich IT Infrastrukturen, mit Citrix / Terminal / Fileservern / MS SQL Server / Oracle / VMWare ESX / SAN / WAN Anbindungen. Das ist sehr anspruchsvoll, und in meiner Freizeit beschäftige ich mich mit ganz anderen Themen.

Zu meinen Hobbies gehören Windsurfen und Musik. Ich lerne die mongolische Pferdekopfgeige samt der Sprache dazu, und arbeite an meiner Marathon-Kondition. 42 hat auf mich schon immer eine gewisse Faszination ausgeübt. 2008 hab ich einen Triathlon mit knapp 6,5 Stunden hinter mich gebracht, aber Schwimmen war halt noch nie meine Stärke.

Ich war oft in Frankreich und Italien. Aber irgendwann wollte ich weiter - im Sommer 2001 machte mein Bruder Christian eine Reise mit dem Zug - von Hamburg nach Ulan Bator. Das hat mich angesteckt. im Mai 2005 bin ich dann von Shanghai aus mit der Eisenbahn etwa 17.000 Kilometer quer durch China, die Mongolei und Rußland bis nach Moskau gefahren. Einen kleinen Teil meiner Erlebnisse habe ich hier in einem Reisebericht2005 verewigt. Weil mir die beiden Tage in der Mongolei in mir die Liebe zu Land und Leuten erweckt hat, hab ich ein Jahr lang Mongolisch gelernt und bin im Mai 2006 für knapp 4 Wochen in die Mongolei gefahren: Reisebericht2006 . Das hat Hunger nach mehr gemacht - und im Netz fanden sich auch einige Mongolen, die mir SEHR behilflich bei der Sprache waren. 2007 hatte ich 3 Wochen Resturlaub und war dann 6 Wochen in der Mongolei, auch hatte ich meine Sprachstudien fortgesetzt. Hier sind meine Erlebnisse: Reisebericht 2007 2008 hat es mich mal kurz nach Thailand verschlagen, aber 2009 war ich wieder lange in der Mongolei, der Reisebericht folgt. 2010 wede ich am internationalen Morin Khuur (Pferdekopfgeige) Spieler-Treffen teilnehem als einziger Teilnehmer aus Deutschland.

Travel report Mongolia 2007 (in englisch)

Die Sprache ist selbst so faszinierend, daß ich ihr ein paar Seiten gewidmet habe: Andis Sprachressourcen Es heißt zwar, man kann sie nicht lernen. Ok, es ist mühsam, aber es geht. Mittlerweile kann ich sogar die vertikale altmongolische Kringelschrift lesen und schreiben.

Mein Fachgebiet ist die Bildbearbeitung, aber auch der Multimedia-Bereich. Ein paar Tips in der AV-Ecke 

Ich habe noch zwei Brüder, Alexander und Christian. Alexander ist Eisenbahnfan, und wir haben zusammen (ich die Technik, er das Layout) die Webseite www.roter-brummer.de erstellt. Unsere Mutter Ursula macht unter anderem eine Musiksendung in Hamburg mit dem Schwerpunkt Blues und Weltmusik. Der Rest der Familie ist derzeit nicht online.